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Monat
Datum: 12 Jul 2019 18:00 - 21:00
Dauer: 3 Stunden

Infotag der Technikerschule - Maschinenbautechnik

Diktatur ist einfacher als Demokratie - 30 Jahre Mauerfall

Fünfundneunzig Prozent der 3-jährigen Kinder waren im Kindergarten. Findet ihr das gut?

H. Thomas Lukow

Am 11. Oktober besuchte uns Herr Thomas Lukow auf Einladung der Hanns-Seidel-Stiftung zu zwei Vorträgen über das Mauersystem zwischen Deutschland und Berlin. Nach einer kurzen geschichtlichen, deutsch-deutschen Einführung begann Herr Lukow seine persönlichen Erfahrungen mit dem „Mauersystem“ zu schildern.

„Wir singen Soldatenlieder …, wir wollen Offiziere werden …, unser Feind steht im Westen ….“

Das seien Inhalte frühkindlicher Pädagogik des SED - Einheitskindergartens gewesen, den Thomas Lukow mit den meisten seiner Altersgenossen in der Deutschen Demokratischen Republik besuchte. Als Kind und Jugendlicher war er begeistert dabei. Bei den Jungpionieren wie bei den Thälmannpionieren und natürlich auch in der Freien Deutschen Jugend. Wenn man hier nicht mitmachte, wurde man ausgegrenzt, mit dem Ziel sich anzupassen, auf „Linie“ zu kommen.

Die Mauer war die Staatsgrenze bzw. der „Antifaschistische Schutzwall“. Jeder der die Mauer kritisierte, war nach Ansicht der SED folgerichtig ein Nazi und konnte verhaftet werden. Überhaupt hatte die DDR einige spezielle Strafrechtsvorschriften, die es so im Westen nicht gab.

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Erneute Spende von 2.000,00 EUR für das Kinderhospiz im Allgäu

Kinderhospizspende 2019

Tolles Ergebnis am Beruflichen Schulzentrum Neumarkt     

Bereits seit vielen Jahren unterstützt das Berufliche Schulzentrum das Kinderhospiz St. Nikolaus im Allgäu. Durch unterschiedliche Spendenaktionen kamen auch im letzten Schuljahr mehr als 2.000,00 EUR zusammen!

Dabei wurde z.B. ein Teil des Erlöses des von der Schülermitverwaltung und einem Lehrerinnenteam um Frau Doris Ernsberger organisierten Weihnachtsbasars an das Kinderhospiz gespendet. Darüber hinaus sammelten die Schüler/innen während des Jahres in ihren eigenen Reihen auf Initiative des Fachbereichs Religion unter Leitung von Herrn Studiendirektor Johann Rupp einen beachtlichen Betrag. Auch die Lehrkräfte ließen sich in der Schlusskonferenz, in der Vorfreude auf die unterrichtsfreie Zeit, nicht lange bitten, das Kinderhospiz zu unterstützen.

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WBA 11 im Heimatministerium - Lernort Staatsregierung (2)

Was macht eigentlich ein Heimatministerium?

Dieser Frage ging die Klasse WBA 11 am 20. September 2019 beim Besuch des Heimatministeriums im Rahmen des Projekts „Lernort Staatsregierung“ in Nürnberg auf den Grund.

 IMG 2585 Jahresbericht

Zuerst einmal muss man allerdings feststellen, dass das Ministerium nicht Heimatministerium heißt, sondern „Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat“. Der zweite Dienstsitz des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat wurde nämlich am 20. Februar 2014 in Nürnberg, im Gebäude der ehemaligen Staatsbank, unweit der Lorenzkirche, eröffnet und wird umgangssprachlich als Heimatministerium bezeichnet.

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Wichtige Termine für die Wirtschaftschule

NEU! Ab dem kommenden Schuljahr 2020/21 werden an der

Staatlichen Wirtschaftsschule in Neumarkt die

6. Jahrgangsstufe und die 7. Jahrgangsstufe angeboten!

 

  • Elterninformationsabend: 09.10.2019 ab 18 Uhr mit Wahl der Klassenelternsprecher und des Elternbeirates

Flyer 20 21

Werksbesichtigung Firma Max Bögl

Am 05.03.2018 besuchten die ET1 und ET2 der staatlichen Fachschule für Smart Energy Neumarkt die Baufirma Max Bögl.

In der ersten Hälfte des Vortrags wurde uns ein Überblick über die Firma und deren aktuellen Projekte verschafft, z.B. der „Europatunnel“ von Deutschland nach Dänemark, Modulwohnungsbau, Straßen-, Brücken-, Hoch- und Tiefbau sowie erneuerbare Energieerzeugende Anlagen im Bereich Wind- und Wasserkraft.

Die anschließende Werksbesichtigung umfasste die Bereiche des Stahl- und Betonbaus. Hierbei wurde uns ein Einblick in die Arbeitsweise und Größe des Standorts Sengenthal gegeben.

Nach einer kurzen Stärkung ging es mit der zweiten Hälfte der Vorträge im Konferenzraum weiter. Der Leiter der Elektroabteilung stellte uns seinen Tätigkeitsbereich die Windkraft vor. Anschließend wurde uns die Abteilung der technischen Gebäudeausrüstung vorgestellt. Dort geht es hauptsächlich um die elektrische Planung und Überwachung von Anlagen und Gebäuden.

Zuletzt wurden uns Projekte zur Modernisierung der elektrischen Infrastruktur des Werkes präsentiert. Diese wurde im Rahmen einer Bachelorarbeit sowie eines Werksstudentenprojekts erarbeitet und realisiert.

Unser Fazit zur Werksbesichtigung fällt durchweg positiv aus. Die Vorträge und Präsentationen waren inhaltlich und fachlich informativ und überzeugend.

Vielen Dank für den informativen Tag und für die Gastfreundschaft.

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Freisprechungsfeier Oberpfalz

Das Schornsteinfegerhandwerk ist ein Handwerk, das Tradition hochhält und auch lebt. So wurden am Freitag dem 20. September 20 Kaminkehrer und 3 Kaminkehrerinnen freigesprochen. Genau an dem Tag, an dem das Bundeskabinett ihren Klimaschutzplan vorstellte. Unter diesem Aspekt gesehen, war die Ausbildung unserer neuen Kaminkehrergesellen jeder Tag ihrer Ausbildung ein „Friday for future“, da jeder Arbeitstag von Montag bis Freitag ein Einsatz ein Einsatz für den Umweltschutz war.

Landrat Gailer hob bei seinem Grußwort besonders den festlichen Rahmen hervor, der immer einmalig ist. Dazu trägt auch immer die musikalische Umrahmung bei, die diesesmal Franziska Scheffler und Corinna Böh aus Regensburg übernommen hatten.
Weitere Redner waren Oberstudiendirektor Albert Hierl, Dritter Bürgermeister der Stadt Dietfurt Bernd Meier und Lehrlingswart Harald Hofmeister. Alle gratulierten zu dem Erreichten und erinnerten an die vielen Möglichkeiten, die den jungen Kaminkehrern offen stünden.
So lies Obermeister Wilhelm alle angehenden Gesellinnen und Gesellen sich von den Stühlen erheben und sprach sie nach alter Tradition frei von ihren Pflichten als Auszubildende.

Frauen sind anscheinend auch im Kaminkehrerhandwerk auf dem Vormarsch. So konnte auch heuer wieder eine Frau das beste Prüfungsergebnis erzielen nämlich Lena Hiemer aus Greding mit der Traumnote eins, gefolgt von Niclas Atzmüller aus Hofstetten- Hilpoltstein und Johannes Troppmann aus Neunburg.

Rede Bestenehrung

Absolventen